Diskussion „Huawei and the EU’s 5G Network Lessons from the United States and Australia“

Kaum ein Thema wird derzeit so intensiv und kontrovers diskutiert wie ein möglicher Ausschluss von Huawei als Anbieter von der Versteigerung von Lizenzen für den 5-G-Ausbau. Diese Diskussion wird nicht nur in Deutschland, sondern in zahlreichen Ländern der Welt geführt. An dieser Stelle möchte ich auf eine Veranstatung u diesem Thema von Reinhard Bütikofer am 18. Februar 2019 in Berlin aufmerksam machen, an der auch ich teilnehmen werde. Die Anmeldung zu der Diskussion mit hochkarätigen internationalen Gästen ist ab sofort möglich.

„Huawei and the EU’s 5G Network  Lessons from the United States and Australia“
18. Februar 2019 | 12.30 – 15.00 Uhr
Europäisches Haus,
Unter den Linden 78, Berlin

Aus der Einladung:

Das 5G-Netz der EU wird einer der wichtigsten Bausteine unserer digitalen Wirtschaft und Gesellschaft im nächsten Jahrzehnt sein. Huaweis potenzielles Engagement als weltweit größter Hersteller von Telekommunikationsausrüstung für den Aufbau von 5G-Netzen hat in den Vereinigten Staaten und Australien immer wieder Anlass zu Kontroversen gegeben. Mehr und mehr europäische Länder wie aktuell Dänemark, Großbritannien, Norwegen und Polen ziehen den Ausschluss der chinesischen Huawei Technologies aus Bauteilen ihrer neuen 5G-Telekommunikationsinfrastruktur in Betracht.

Auch in Deutschland ist die Thematik zunehmend ins Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Daher möchten wir mit Expert*innen aus Industrie, Politik und Wissenschaft diskutieren, welche Lehre wir aus den Erfahrungen in den USA und Australien ziehen können für die 5G-Netzsicherheit in Deutschland und in der EU und so zu einer aufgeklärten Debatte in Berlin und in Brüssel beitragen.

Diskussion mit: 

• James A. Lewis, Vizepräsident und Direktor, Programm für Technologiepolitik, Center for Strategic and International Studies (CSIS) (per Videokonferenz)
• Peter Jennings, Geschäftsführer, Australian Strategic Policy Institute (ASPI) (per Videokonferenz)
• Alf Zugenmaier, Professor an der Hochschule München (Fachgebiet Mobile Netze und Sicherheit)
• Katherine Tobin, ehemaliges Mitglied des U.S.-China Economic and Security Review Committee, Washington
• (tbc) Gerhard Schabhüser, Vize-Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
• Konstantin von Notz, MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen

Die Diskussion wird auf Englisch stattfinden.

Um Anmeldung bis zum 14. Feb. wird gebeten. Nähere Infos direkt auf den Seiten von Reinhard Bütikofer

+++ English version +++

The EU’s 5G network will be one of the most critical building blocks of our digital economy and society in the next decade. Huawei’s potential involvement as the world’s largest telecom equipment manufacturer in building 5G networks has provoked recurrent concerns and generated controversy in the United States and Australia. More and more European countries, such as Denmark, the UK, Norway and Poland, consider excluding China’s Huawei Technologies from building parts of their new 5G telecommunications infrastructure.

Discussion with:

• James A. Lewis, Senior Vice President and Director, Technology Policy Program, Center for Strategic and International Studies (CSIS) (via videoconferencing)
• Peter Jennings, Executive Director, Australian Strategic Policy Institute (ASPI) (via videoconferencing)
• Alf Zugenmaier, Professor at University of Applied München (Mobile Networks und Security)
• Katherine Tobin, former Member of the U.S.-China Economic and Security Review Committee, Washington
• (tbc) Gerhard Schabhüser, Vice President, German Federal Office for Information Security (BSI)
• Konstantin von Notz, MP, Vice Chair, German Greens

This debate is also gaining ground in Germany. We want to have a closer look at the steps taken in the United States and Australia. What lessons can we learn for the 5G network security in Germany and in the EU?

That is why we want to have a frank debate with experts from industry, politics and science to contribute to an informed debate in Berlin and Brussels.

The discussion will be held in English.

We are looking forward to your positive response. Please register here before 14 February.