Cryptoparty der Heinrich Böll-Stiftung

Seit dem NSA-Skandal und dem Nichthandeln der Bundesregierung wollen immer mehr Menschen Verschlüsselung und sichere Kommunikation nutzen. Als Grüne Bundestagsfraktion setzen wir uns seit langem für die Möglichkeit ein, auch und mit dem Deutschen Bundestag und seinen Abgeordneten, verschlüsselt kommunizieren zu können. Auch die Heinrich-Böll-Stiftung beschäftigt sich seit langem mit diesen Fragen und unterstützt seit langem diejenigen, die (mehr) verschlüsselt kommunizieren wollen. Nun veranstaltet die Stiftung eine Cryptoparty.

Seit dem NSA-Skandal und dem Nichthandeln der Bundesregierung wollen immer mehr Menschen Verschlüsselung und sichere Kommunikation nutzen. Als Grüne Bundestagsfraktion setzen wir uns seit langem für die Möglichkeit ein, auch und mit dem Deutschen Bundestag und seinen Abgeordneten, verschlüsselt kommunizieren zu können.

Auch die Heinrich-Böll-Stiftung beschäftigt sich seit langem mit diesen Fragen und unterstützt seit langem diejenigen, die (mehr) verschlüsselt kommunizieren wollen. Nun veranstaltet die Stiftung eine Cryptoparty, die sich explizit an Anfänger und Fortgeschrittene in Sachen Verschlüsselung richtet. Die Cryptoparty verfolgt den Ansatz der gegenseitigen Unterstützung.

Cryptoparty der Heinrich Böll-Stiftung
Mittwoch, 12. November 2014, 18.00 bis 21.00 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Aus der Einladung:

Wie geht das überhaupt mit der Verschlüsselung? Welche Tools funktionieren und sind sicher? Ist das alles nicht viel zu kompliziert? Und wer hilft mir bei der Einrichtung? Um diese Fragen in Theorie und Praxis zu lösen, lädt die Heinrich-Böll-Stiftung erstmals zu einer Cryptoparty ein. Das Ziel ist, dass alle Teilnehmenden nach dem Abend verschlüsselt kommunizieren können sollen und die notwendige Software auf ihren Rechnern installiert ist. Außerdem wird Wissen zu Grundprinzipien sicherer Kommunikation und Verschlüsselung vermittelt.

Es gibt verschiedene (Open-Source-)Programme mit denen sich E-Mails, Chats und Messenger leicht verschlüsseln lassen. Da die Einrichtung der Programme teilweise nicht ganz trivial ist, führen drei Menschen mit dem nötigen Hintergrundwissen durch den Abend und mildern Berührungsängste:

  • Linus Neumann, arbeitet in der IT-Sicherheit und engagiert sich beim Chaos Computer Club
  • Fiona Krakenbürger, Open Knowledge Foundation und Podcasterin zu Computerthemen
  • Markus Reuter, Referent Internet der Heinrich-Böll-Stiftung

Teilnahmevoraussetzungen:
Teilnehmen können alle, die ihren Computer und/oder Smartphone mitbringen, damit die Theorie gleich in die Praxis umgesetzt werden kann.

Anmeldung:
Die Teilnehmeranzahl der kostenfreien Veranstaltung ist auf 30 Personen beschränkt. Bitte meldet Euch daher möglichst umgehend direkt bei der Heinrich-Böll-Stiftung an.