Vortrag zur analogen Revolution – Wenn Technik lebendig wird und Natur mit dem Internet verschmilzt

In unregelmäßigen Abständen berichten wir auf gruen-digital über interessante innen- und netzpolitische Veranstaltungen. Am Montag, 13. Oktober 2014, findet zwischen 18.00 – 19.30 Uhr in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung (Schumannstraße 8) in Berlin eine Veranstaltung der Grünen Akademie in Kooperation mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung statt. Im Rahmen der Reihe „Was Du nicht siehst. Konkrete Utopien.“ ist der Berliner Biologe und Wissenschaftsjournalist Christian Schwägerl zu Gast und hält einen Vortrag mit dem Titel „Die analoge Revolution – Wenn Technik lebendig wird und Natur mit dem Internet verschmilzt“.

In unregelmäßigen Abständen berichten wir auf gruen-digital über interessante innen- und netzpolitische Veranstaltungen. Am Montag, 13. Oktober 2014, findet zwischen 18.00 – 19.30 Uhr in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung (Schumannstraße 8) in Berlin eine Veranstaltung der Grünen Akademie in Kooperation mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung statt. Im Rahmen der Reihe „Was Du nicht siehst. Konkrete Utopien.“ ist der Berliner Biologe und Wissenschaftsjournalist Christian Schwägerl zu Gast. Er hält einen Vortrag mit dem Titel „Die analoge Revolution – Wenn Technik lebendig wird und Natur mit dem Internet verschmilzt“. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Aus der Einladung:

Verbunden zu sein ist das Lebensgefühl des 21. Jahrhunderts. In Zukunft soll uns ein „Internet der Dinge“ umgeben. Neue, lebensähnliche Maschinen entstehen, die in ein weltumspannendes Sensorennetz eingebunden sind. Doch wem dient das? Wird das Netz von Geheimdiensten  und Großkonzernen gesteuert? Oder entsteht ein lebendiges, dezentrales Selbstbewusstsein von Menschheit und Natur? In der dritten Ausgabe unserer Reihe Konkrete Utopien fragen wir den Wissenschaftsjournalisten Christian Schwägerl, was es bedeutet, wenn sich die Grenzen zwischen Natur und Technik auflösen. Christian Schwägerl ist Autor eines gleichnamigen Buches, das gerade erschienen ist.

Über die Reihe „Was Du nicht siehst. Konkrete Utopien.“:
Lange Zeit stand der Utopiebegriff für eine zukünftige Tröstung, für eine Art vorwärtsgewandtes Heimweh. Während der letzten Jahrzehnte ist „Utopie“ mehr und mehr zu einem spöttischen Schlagwort für sozialromantische Vorstellungen geworden. Hier setzt die Reihe „Was du nicht siehst. Konkrete Utopien“ an. Wir betrachten Techniken, Ideen und soziale Praxen, die sich noch im Larvenstadium befinden, die aber das Gesicht der Welt radikal verändern könnten.

Die Veranstaltung wird live unter http://www.boell.de/de/livestream gestreamt werden. Auf den Seiten der Böll-Stiftung findet Ihr alle weiteren Infos.