Redebeitrag auf Hamburger „Freiheit statt Angst“-Demonstration gegen Überwachung

Durch den Whistleblower Edward Snowden wurde in den vergangenen Monaten der mit Abstand größte weltweite Überwachungsskandal aller Zeiten offenbart. An diesem Samstag fand in Hamburg ein kleiner Ableger der „Freiheit statt Angst“ Demonstrationen statt. Auch Konstantin sprach wieder auf der Demo. An dieser Stelle dokumentieren wir seinen kurzen Redebeitrag. Wie immer gilt: Über Kritik und Anregungen freuen wir uns.

Durch den Whistleblower Edward Snowden wurde in den vergangenen Monaten der mit Abstand größte weltweite Überwachungsskandal aller Zeiten offenbart. An diesem Samstag fand in Hamburg ein kleiner Ableger der „Freiheit statt Angst“ Demonstrationen statt. Ein breites, überparteiliches Bündnis demonstrierte gegen die Verletzung unserer Freiheits- und Grundrechte, für die Aufklärung des weitgehend unaufgeklärten Skandals, für ein modernes EU-Datenschutzrecht und für den Schutz Edward Snowdens. Parallel zur Demonstration besuchte die Kanzlerin die Hansestadt, was die Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung, deren „Hamburger Erklärung“ man übrigens weiterhin unterzeichnen kann, für eine gelungene Aktion nutzen, über die neben vielen anderen auch netzpolitik.org berichtete. An dieser Stelle dokumentieren wir meinen kurzen Redebeitrag auf der Hamburger Demo.